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Einzigartig in mehrerer Hinsicht – Samsung Galaxy Note Pro 12.2

März 16, 2014
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ich habe vor einiger Zeit das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 zum Testen bekommen. Dabei handelt es sich um ein Tablet im DIn-A4 Format. Mit mit 29,6 x 20,5 cm und seinen 755gr recht groß und im Vergleich zu 10″ Tablets recht schwer, dafür aber mit seinen 8mm außerordentlich dünn. Kurz erwähnt, das Tablet hat einen Slot für eine Micro SD Karte, finde ich super und vermisse es ab und an bei meinem Asus Nexus 7. Durch die Größe des Tablets und der des Displays mit seinen 12.2″ ist es einfach einzigartig, im positiven Sinne. Ich habe meine ganzen Excell Tabellen und Word Datein, die ich sonst MacBook Pro  bearbeite auf das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 überspielt. Wie ich es mir gewüscht habe fällt die Bearbeitung der Tabellen und Dokumente von der Hand. Der S-Pen hat es mir auch zusätzlich die Arbeit erleichtert.
Das Display hat mich auch mit der Display-Helligkeit überzeugt, Farben werden angenehm intensiv, aber nicht übertrieben dargestellt. Mit der Hilfe von vier unterschiedlichen Profilen lässt sich das Ganze auch noch anpassen. Aufgefallen ist mir zudem dass Display auch unter untschiedlichen Blickwinkeln sehr gut ablesbar ist, auch die Farben werden unverfälscht selbst bei flachen Betrachtungswinkeln wiedergegeben!
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Das Arbeiten mit Excell und Word Dokumenten hat mir sehr gut gefallen, anschließend über das eigene Netzwerk drucken, fertig. Beihnah die ganze Arbeit habe ich mit Note erledigt, eine zusätzliche Tastatur würde ich mir allerdings zulegen. Meinen Latop habe ich eigentlich nur noch für Photoshop gestartet. Auch für Präsentationen lässt sich das Note Pro 12.2 einsetzen, dabei war natürlich das große Display mit seiner sagenhaften Auflösung ein großer Trumpf, allerdings verlangte auch das Gewicht eine „besondere“ Handhabung. Das Tablet mit einer Hand zu halten, das habe ich mich nicht getraut, anders mit meinem eigenen Nexus 7 (2013), das ich zuvor u.a. für Präsentationen genutzt habe. Sehr gut hat mir auch das arbeiten mit mehreren Fenstern gefallen, so habe ich mein Onlinebanking App App gestartet und anschließend meine Excell Tabelle geöffnet und entsprechend der Abbuchungen bearbeitet, mit meinem Nexus 7 (2013) ist das nicht möglich und das hat nicht unbedingt mit der fehlenden Software zu tun, die Größe des Displays macht den Unterschied. Das Asus Nexus 7 hat nur ein 7″ Display.
Die „besondere“ Art von Lesen / surfen hat mir sehr gut gefallen. Der Größenfaktor bereitet es mir sehr angenehm mich auf anderen Modeblogs herum zu treiben. Ich empfand es als deutlich angenehmer, im Vergleich zum Nexus 7. Ob ich nun mit meinem MacBook Pro schreibe / lese oder nun mit dem Samsung Galaxy Note Pro, vollkommen egal. Die virtuelle Tastatur ist durchdacht, denn sie entspricht mit der Anordnung von Tasten dem einer üblichen  Tastatur und ich kann im 10 Finger Modus schreiben. Über den Buchstaben ist die Reihe mit den Zahlen, ich kann so einfach schneller schreiben. Der Akku ist in der Tat außerordentlich ausdauernd, jeden Tag habe ich das Note Pro für zirka 1,5-2h benutzt und ich es hat gute 5 Tage gedauert bis er geladen werden musste, toll. Auch als Universalfernbedienung lässt sich das Tablet dank seiner Infrarotlampe nutzen. Die dazugehörige Applikation bietet eine große Auswahl von Geräten verschiedener Hersteller.
Das Samsung Galaxy Note Pro 12.2 hat unter anderen meinen Freund dermaßen überzeugt das er überlegt sich das Gerät zu kaufen, da er den Laptop im Wohnzimmer stehen lassen kann, dieser eh nicht sofort einsaztbereit ist, zudem ist er mit dem Note Pro noch mobiler, da es noch leichter ist. Zudem löst das Display mit 2.560 x 1.600 Pixel doppelt so hoch wie sein Display vom Laptop mit 1.920 x 1.080 Pixel auf.
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Es ist in puncto Verarbeitung über jeden Zweifel erhaben, ich habe nichts gefunden was ich bemängeln würde. Die Spaltmaße sind klein, die eigenen Lautsprecher sind gut, ich habe mir an einem Abend 3h lang online Serien angeschaut, super. Auch die Power und Lautstärketasten haben einen satten Druckpunkt, auch wenn sie minimales Spiel aufweisen. Die Rückseite ist mit dem Kunstlederüberzug sehr griffig Der S-Pen ist ein tolles feature was ich bei meinem eigenem Tab immer wieder vermisst habe.
Ebenfalls überzeugend am Samsung Galaxy NotePro 12.2 im Test: die Display-Helligkeit. Und auch Farben stellt der berührungsempfindliche Bildschirm angenehm intensiv, aber nicht übertrieben dar. Das lässt sich auch noch mit vier unterschiedlichen Profilen anpassen. Abschließend begeistert das Gerät bei den Blickwinkeln, Farbverfälschungen fallen selbst bei flachen Betrachtungswinkeln nicht auf – sehr gut!

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