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Lisa spart Strom – Ich hatte keine Ahnung wie, habe aber alles gegeben!

Juli 29, 2014
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 ich habe vor einiger Zeit eine Anfrage von Entega bekommen, ob ich nicht Lust hätte bei einer Stromsparchallenge mitzumachen. Ich habe sofort zugesagt, denn auch wenn es hier hauptsächlich um andere Themen geht, dachte ich, dass das Thema sehr interessant für Euch sein könnte. Vielleicht gibt es den Einen oder Anderen, der sein Geld gerne aus dem Fenster schmeißt, aber das sollte eher die Seltenheit sein. Wenn ihr wissen wollt, wer sonst auch noch versucht hat eine Woche lang Strom zu sparen, klickt ihr hier.
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Ich habe also versucht eine Woche lang möglichst viel Strom zu sparen. Ich wohne mit meinem Freund zusammen auf 60 qm und durch seinen Einsatz verbrauchen wir sehr wenig Strom. Wir hatten in unserer Wohnung ursprünglich viele Quellen, die sehr viel Strom gefressen haben. Im Flur und im Bad haben wir zum Beispiel Spots in der Decke eingelassen, die ich wirklich großartig finde. Allerdings haben wir diese Spots bereits von den Vormietern übernommen und die haben super viel Strom verbraucht. Kurzerhand hat mein Felix also die Lämpchen gegen LED-Spots ausgetauscht, die deutlich weniger Strom verbrauchen. Im gleichen Atemzug wurde auch die Hintergrundbeleuchtung von unserem Sofa mit stromsparenden LED-Lämpchen versehen. Es ist zwar ein anderes Thema, aber besonders toll finde ich auch unsere Zeitschaltuhren an den Heizungen, die im Winter nur dann Wärme spenden, wenn wir auch wirklich Zuhause sind. (Die kann man auch ideal an den Fernseher oder ähnliches anschließen.)
Durch die Arbeit, die mein Freund in die Wohnung gesteckt hat, verbrauchen wir nur 130 KW im Monat. Zum Vergleich: Im Durchschnitt verbraucht ein Zwei-Personenhaushalt durchschnittlich 266 KW im Monat! Die Herausforderung war für mich also besonders schwierig, da wir sowieso das Gegenteil von Verschwenderisch sind. In der Woche bevor ich versucht habe Strom zu sparen, haben wir also 35 KW verbraucht. 
Aber Herausforderungen sind nun mal dazu da, um sich ihnen zu stellen. Ich habe lange überlegt wie ich denn Strom sparen könnte und letztendlich sind mir viele Möglichkeiten eingefallen, die einfach in den Alltag zu integrieren sind. 
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Wenn ich nach einem langen Arbeitstag nach Hause komme, setze ich mich gerne mal auf die Couch und schaue mir irgendwelche beliebigen Serien an. Das ist ideal um abzuschalten, aber wirklich erfüllend ist das Ganze auch nicht. Deshalb habe mich diese Woche gegen den Fernseher entschieden und habe mir ein paar Bücher geschnappt. Viel Beleuchtung habe ich dafür nicht gebraucht, denn ich habe einfach eine kleine Leselampe benutzt, die man am Buch befestigen kann. 
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Wenn die Sonne untergeht und sich der Tag langsam dem Ende neigt werden bei uns für gewöhnlich die Lampen eingeschaltet. Das lasse ich mir beim Kochen oder Aufräumen natürlich auch nicht nehmen, aber wenn man sich es auf dem Sofa oder im Bett bequem gemacht hat, reichen auch Kerzen aus. Ein toller Nebeneffekt ist hier mit Sicherheit die romantische Stimmung und außerdem gibt es auch unheimlich viele schöne Kerzenständer und Teelichthalter, die nur darauf warten bei dir einzuziehen. 
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Das wir gerade jeden Tag mit 30 Grad rechnen können, hat mir auch in die Karten gespielt. Haare waschen tue ich nämlich leider ziemlich oft und so kann ich bei den aktuellen Temperaturen auf den Föhn verzichten. Die Haare trocknen auch von alleine ziemlich schnell! Manchmal muss ich für eine Minute den Föhn aber nochmal anmachen, damit die Haare auch etwas Form bekommen und sich nicht wellen. 
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Dann habe ich natürlich auch noch Sachen gemacht, die man eigentlich immer machen sollte. Zum Beispiel habe ich immer alle Geräte ausgeschaltet und nicht auf Stand-by gelassen. Die Spül- und Waschmaschine wurden auch nur dann gestartet, wenn sie wirklich voll waren. Gerne mache ich einfach mal eine Waschmaschine an, weil ich ein paar Lieblingsklamotten gewaschen haben möchte. Darauf werde ich in Zukunft aber verzichten. 
Außerdem bin ich nicht vollständig ohne mein Smartphone. Deshalb ist es meistens auch schon am späten Nachmittag so gut wie leer. Aus diesem Grund habe ich mir vor einiger Zeit eine Ladegerät angeschaffen, das Solarbetrieben ist. So muss ich kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich mein Smartphone schon wieder an den „Strom“ anschließen.
Mein Fazit von der gesamten Aktion ist, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat Strom zu sparen. Ich habe mein Bestes gegeben und versucht nicht allzu viel Aufwand dafür zu betreiben. Denn Strom sparen soll ja nicht mit Stress oder Druck verbunden werden. Mit meinen kleinen Tricks haben wir nun also nur noch 26 KW verbraucht. Ich werde auch in Zukunft schauen, wie ich im Alltag weniger Strom verbrauche. Vielleicht nehme ich nächstes mal nicht den Mixer zum Sahne schlagen, sondern mache es so wie Oma früher mit der Hand.
Achtet ihr auch auf euren Stromverbrauch oder hofft ihr einfach, dass die Stromrechnung nicht allzu hoch ausfällt?

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  • Farina August 1, 2014 at 10:04 am

    Ein toller Beitrag der thematisch ein wenig zu meinen momentanen Alltagstipps passt. Strom sparen ist immer eine tolle Idee. Dieses Solarbetriebene Akkuladegerät für's Smartphone – wo gibt's denn so was? 😀
    LIebst,
    Farina

  • Lara-Elain August 3, 2014 at 1:55 pm

    Sehr interessant, neben dem Geld das man spart tut man natürlich auch etwas Gutes für die Umwelt. 🙂 Ich finde besonders die Verlängerungssteckdosen mit Schalter praktisch! Und einfach darauf zu achten, nur Licht in Räumen zu haben wo man sich aufhält.
    Mittlerweile wasche ich vieles auch nur 30 Grad, das spart auch ordentlich.

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