Familie

Unsere liebsten Kinderbücher

April 6, 2017

Mit der Zeit haben sich einige Bücher bei uns angesammelt und auch wenn der kleine Mann jetzt nicht der beste Abnehmer für Bücher ist möchte ich gerne besonders schöne Bücher mit Euch teilen. Wahrscheinlich kennt ihr ein paar davon schon und ich hoffe darauf das der kleine Mann bald ein größeres Interesse an Büchern zeigt. Momentan werden sie beim Vorlesen aus der Hand gerissen und er möchte sich immer nur das Cover angucken, aber auch wirklich nur das Cover. Unsere Bücher sind ab 1 und 2 Jahren.

Fangen wir mit dem absoluten Klassiker an und zwar dem Buch „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?“. Hier möchte der kleine Hase unbedingt den großen Hasen bildlich vor Augen führen wie er lieb ihn hat, doch der große Hase kann den kleinen Hasen mit seiner Liebe meist noch übertrumpfen. Sehr schön illustriert und eine süße Geschichte zum Einschlafen.  Sehr bekannt ist wohl auch das Buch „Ich bin die kleine Katze“ von Helmut Spanner. Hier gibt es eine ganze Reihe von Büchern wie zum Beispiel auch „Ich bin das kleine Pony“. Erzählt werden Geschichten was die Tiere den ganzen Tag über erleben. Ich finde auch das große Format des Buches besonders toll und hier lässt sich der kleine Mann am ehesten die Geschichte vorlesen.

Zu einer ganzen Reihe von Büchern gehört auch „Der kleine Fuchs hört einen Mucks“ von Anne-Kristin zur Brügge. Hier haben wir auch noch „DieEule mit der Beule“, die gerade nicht griffbereit war und „Der Hummer hat Kummer“. Es gibt aber noch ein paar andere und die Geschichten sind kurz und niedlich und der Fuchs trifft auf eine ganze Menge Waldbewohner um am Ende seine Mutter wieder zu finden. Neu bei uns eingezogen ist gestern das Buch „He Duda“ von Jon Blake. Ich finde es jetzt schon ganz toll! In den Buch geht es um ein Kaninchen, das nicht so recht weißt was es eigentlich für ein Tier ist und sich deswegen ganz unbedarft in Gefahr bringt. Sehr lustig geschrieben und der kleine Mann mag es jetzt schon für seine Verhältnisse gerne.

Besonders schön finde ich auch Bücher in dem die Hauptperson denselben Namen trägt wie das Kind. Natürlich kann man in jeder Geschichte den Namen umwandeln, aber für mich war „Noah isst“ trotzdem ein Muss und es erzählt wie sollte es anders sein die Geschichte wie Noah isst. Kurz und bündig und weckt das Interesse fürs Essen.

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