Familie

Berufstätige Mütter – Femibion unterstützt Mütter im Beruf

November 6, 2017

Eine Mutter zu sein ist eine wahre Bereicherung für das Leben. Wir erfahren so viel Liebe und geben dafür Sicherheit, Geborgenheit und natürlich Liebe zurück. Wir wollen das Beste für unsere Kinder und wachsen täglich mit unseren Aufgaben. Man sagt ja nicht ohne Grund, dass wir Mütter Superheldinnen sind. Kinder holen das Beste aus uns heraus und sind dafür verantwortlich, dass wir über uns selbst hinauswachsen. Die Zeiten sind die immer leicht, aber wir werden immer wieder für unser Durchhaltevermögen belohnt.

Ich möchte Euch gerne die Kampagne von Femibion vorstellen, die Mütter im Beruf unterstützt. Für viele ist die Entscheidung ein Kind zu bekommen nicht so einfach. Häufig spielt die Angst mit, dass die Karriere damit beendet ist oder ein Kind Nachteile im Beruf mit sich zieht. Ängste, die leider nicht unbegründet sind. Femibion möchte zeigen, dass Mutterschaft kein Manko im Berufsleben ist, sondern viel eher ein Pluspunkt. Kein anderer Job fordert vom ersten Tag an so viel Hingabe und Wissen wie das Mutter sein und Mütter sind in der Lage, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und neue Fähigkeiten zu entwickeln. Das Ganze sogar mit nicht allzu viel Schlaf. Warum also sollten Mütter schlechter im Beruf sein als Kollegen und Kolleginnen ohne Kinder? Natürlich werden Kinder auch mal krank und man bleibt als Mutter beim kranken Kind, aber wenn Mütter gute Arbeit leisten, sollte es ein Leichtes sein, das hinzunehmen.

Viele Frauen geben ihre Elternzeit im Lebenslauf nicht an und nur rund 8% erwähnen überhaupt die Fähigkeiten, die sie während der Mutterschaft erworben haben. Warum? Viele Frauen denken, dass die Elternzeit die Karriere negativ beeinflussen könnte.

Das ist aber nicht immer der Fall! Es gibt Arbeitgeber, welche die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiterinnen zu schätzen wissen, die sie als Mutter erlebt haben. Zeitmanagement, priorisieren, organisieren und schnelle Entscheidungsfindung sind im Beruf immer von Vorteil.

 Als ich schwanger geworden bin, steckte ich in den letzten Zügen meines Studiums und habe mein Abschlusszeugnis mit einem kleinen Wunder im Bauch entgegen genommen. Ungeplant und dennoch immer gewünscht. Ein ziemlich guter Zeitpunkt wie ich finde, denn so kann ich nun als Mama frisch ins Berufsleben starten und bin ziemlich optimistisch, dass es gut klappt. Ich habe bisher noch nicht die Angst gehabt, dass mich ein Kind beruflich schlechter darstellt.

Ich habe das Glück, mein Einkommen mit meinem Blog verdienen zu können und so konnte ich mich in den ersten Monaten entspannt zurück lehnen und arbeite auch heute noch größtenteils von zu Hause. Dennoch hat sich etwas verändert, denn teilweise muss ich Veranstaltungen besuchen, um über sie zu berichten und da war nun ein kleines Baby. Am Anfang war ich mir unsicher wie ich das Muttersein und meine Arbeit kombinieren soll. Am Ende war es jedoch ganz einfach. Klein N. war ein zuckersüßes Baby, zu 90% gut gelaunt und immer am Lächeln. Ich konnte ihn problemlos mit zu Jobs nehmen und ihm hat es gefallen. Doch als Klein N. mobiler wurde und mehr erleben wollte, war er nicht mehr ganz so begeistert von den Veranstaltungen und ich musste ihn immer häufiger von meiner Mutter oder anderen Verwandten betreuen lassen. Da diese Veranstaltungen aber nicht allzu oft vorkommen, war das bisher auch noch nie ein Problem.

Doch bald kommt Klein N. in die Kita und Ende des Jahres möchte ich mir neben dem Blog eine Anstellung im Marketing suchen, dafür habe ich schließlich studiert. Ich spiele auch mit dem Gedanken mich über den Blog hinaus selbstständig zu machen. Natürlich habe ich Angst vor diesem Schritt. Ich habe 20 Monate mit meinem Sohn zuhause verbracht, habe mich jeden Tag um ihn gekümmert und er war der Mittelpunkt meines täglichen Lebens. Doch wir müssen wachsen, wachsen an unseren Herausforderungen und lernen loszulassen. Ich möchte meinem Kind etwas bieten, ich möchte Karriere machen und dennoch die beste Mama sein, die sich mein Sohn wünschen kann. Ich denke, das können wir schaffen. Schon während meines Studiums habe ich Praktika absolviert und war Werkstudentin. Ich habe tolle Arbeitszeugnisse und viel Leidenschaft. Nicht nur die Leidenschaft einer Mutter, sondern die Leidenschaft einer Frau, die etwas erreichen möchte. Ich denke, dass wir Mütter viel mehr Biss haben und genau wissen, was wir wollen. Wir tun das nämlich alles nicht nur für uns, sondern für unsere Kinder und wenn wir erfolgreich und glücklich sind, dann sind es unsere Kinder auch.

Wenn du auch glaubst, dass Mutter sein eine Qualifikation ist, auf die man stolz sein kann, dann ermutige ich dich dabei, diese Kampagne zu unterstützen. Binde einfach das MumPlus-Badge in dein LinkedIn Profil ein.

Mehr Informationen zur Mum Plus Kampagne findet ihr hier und hier.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Femibion

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